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Dachdeckerei

Nichts für Menschen mit Höhenangst

Den Traum von den eigenen vier Wänden haben vermutlich viele Menschen. Doch wieso spricht man eigentlich immer nur von den vier Wänden? Fehlt da nicht etwas? Ebenso wichtig wie die Wände eines Hauses ist das Dach und damit das sowohl von der Optik, als auch von der Funktionalität den Ansprüchen genügt, wagen sich Dachdecker in schwindelerregende Höhen, um uns diese Aufgabe abzunehmen. Das Dachdeckerhandwerk ist nämlich mehr als nur die Dacheindeckung mit Ziegeln.

Ziegeldach benötigt Dachdecker

Berufsbild eines Dachdeckers

Bei einem Blick auf das Dachdeckerhandwerk zeigt sich, dass dieses facettenreich und keineswegs langweilig ist. Essenzieller Bestandteil dieses Handwerks ist dabei die Eindeckung von Dach- und Wandflächen. Neben der Dacheindeckung mit Ziegeln muss auch der Umgang mit den benötigten Materialien gelernt sein. Dachdecker haben also ein breites Wissen über die Beschaffenheit, aber auch die ordnungsgemäße Nutzung von Schiefer und Co. Sie sind auch zuständig für die Reinigung der Dachrinnen, sowie für die Reparatur an den Dächern. Hinzu kommt der Einbau von Dachfenstern. In den letzten Jahre vermehrt aufgekommen ist das Thema Energie effizient nutzen. Dachdecker müssen deshalb wissen welche Möglichkeiten es gibt Energie zu gewinnen, beziehungsweise zu sparen. Wärmedämmung und die Installation von Solaranlagen sind dabei Hauptbestandteile der Arbeit. Ob man sich nun selbstständig macht oder als Angestellter in einer Dachdeckerei arbeitet bleibt jedem selbst überlassen. Bei allen anstehenden Arbeiten am eigenen Haus ist es allerdings von enormer Bedeutung auch einen qualifizierten Dachdecker zu finden. Deutschlandweit eine große Auswahl an Dachdeckern für solche Aufgaben bietet dachbau.biz.

Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte

In der Regel drei Jahre dauert die Ausbildung zum Dachdecker in Deutschland. Sie erfolgt entweder in der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik oder Reetdachtechnik. Rechtlich gesehen müssen die zukünftigen Dachdecker keinen Schulabschluss vorweisen, jedoch erwarten einige Betriebe mindestens einen Hauptschulabschluss. Neben den schulischen Voraussetzungen sollte man schwindelfrei sein und eine Grundbegabung im Bereich Logik und Mathematik mit sich bringen. Das ist insofern wichtig, da zu den theoretischen Ausbildungsinhalten die Berechnung der Dachlast (entsteht durch die Ziegel und Witterungsverhältnissen wie z.B. durch die zusätzliche Schneelast) zählt, welche Einfluss auf den aus Holz gefertigten Dachstuhl hat, da dieser den Umständen entsprechend angefertigt werden muss. Logisches Verständnis sollte bei den Auszubildenden vorhanden sein, da man die Baupläne lesen und verstehen muss. Dazu kommen Themengebiete wie erneuerbare Energien, insbesondere Solaranlagen, aber auch der Umgang mit den verschiedenen Materialien wie Reet, Schiefer, Dachpappe oder Schindel. Die Ausbildungsinhalte schwanken je nach Fachrichtung, aber allgemein lässt sich sagen, dass die theoretischen Inhalte der Dachdeckerausbildung sehr eng mit dem praktischen Teil verknüpft sind, denn das erworbene Wissen muss natürlich auch umgesetzt werden. Die Dacheindeckung und Dachabdichtung spielen dabei elementare Rollen, ebenso wie das Konstruieren des Dachstuhls und dessen Anbringung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sicherheit der Dachdecker. Damit es nicht zu tragischen Unfällen kommt, lernen die Azubis wie man sich richtig absichert. Unterschiede treten dabei zwischen der Sicherung auf einem Flachdach und der auf einem Steildach auf. Bei einem Flachdach reichen meist Stützkonstruktionen aus. Bei Steildächern allerdings nicht. Dort werden die Dachdecker mit Seilvorrichtungen gesichert, was die Bewegungsfreiheit einschränken kann, aber die Sicherheit immens erhöht.

Weiterbildungsmöglichkeiten zum Dachdeckermeister und Co.

Das Abschließen der Ausbildung eröffnet sogleich neue Möglichkeiten für die frisch ausgelernten Dachdecker. Man kann sich weiterbilden lassen, um beispielsweise den Grad des Dachdeckermeisters zu erhalten. Neben dem Dachdeckermeister sind aber auch Baustellenleiter oder staatlich geprüfter Bautechniker Titel, die die Dachdecker durch Weiterbildungen in Betracht ziehen können. Es gibt auch die Möglichkeit in Bereichen Architektur oder Bauwesen zu studieren. Hier werden die vielen Karrieremöglichkeiten deutlich, denn obwohl man für den Ausbildungsberuf nicht zwingend einen Schulabschluss benötigt, kann man einige Aufstiegschancen wahrnehmen.